CD Der
schärfste Gang  |

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€ 16
incl. Versand
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01.
Die Welt ist kompliziert
02. Vroni
03. Lebn ois wiara Kuah
04. Der Konsumverweigerer
05. Die Mörderfrau
06. Feng Shui Liadl
07. Wäsch versaun
08. Saurier
09. Simpler Typ
10. Der wo am Baß is
11. Ganz normale Frau
12. Er scheißt se an Dreeck
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| Stuttgarter Zeitung, Samstagsbeilage, 07.10.06 |
| Rostiger
Schlag mit dem Mörderweib |
| Der
bunte Georg Ringsgwandl legt mit "Der schärfste
Gang" sein bisher
sinnlichstes Album vor. |
| Von Michael Werner |
Wasserschäden
gehen mit Bautrocknern langsam wieder weg. Hauptuntersuchungen
beim Tüv sind mit den Jahren berechenbar, und gebrochene
Haxen schaffen
Freizeitausgleich. Was das Leben aber wirklich durcheinanderbringt,
das ist
der Sex.
Ein Beispiel: die Platten und die Auftritte des Rockkabarettisten
Georg
Ringsgwandl haben in den letzten dreißig Jahren vieles
garantiert.
Befriedigung fürs Hirn, fürs Herz, fürs Zwerchfell
und vor allem für die
ramponierte Seele: Armeen der Ausweglosigkeit schickte dieser
Schamane des
Scheiterns fröhlich feixend von der Bühne herunter
in den Saal, damit der
traurige Zuschauer sein Hoffen aufs Trotzdem wacker verteidigen
konnte. Aber
jetzt befriedigt die Musik des Bayern auch den Bauch. Wenn
man will, sogar
die Beine. Das hat mit dem Sex zu tun.
Denn der Begriff Rock'n'Roll beschreibt ursprünglich ja
mit lautmalerischer
Poesie die Beischlafbewegungen, die man entsprechender Musik
im besten Fall
anhört. Und Ringsgwandls neues Album, "Der schärfste
Gang", tituliert, groovt
mörderisch, weil zwei hoch begabte Twens an Schlagzeug
und Bass zwei genialenä
lteren Herren an elektrischer Gitarre und Zither die Hölle
heiß machen. Was
Manni Mildenberger frei schwingend am Schlagzeug aufführt,
was Florian
Schmidt mächtig brummelnd am Bass fabriziert, was Nick
Woodland an Sehnsucht
und Georg Ringsgwandl an Irrsinn in die Songs reinschmeißen,
das ist nicht
jugendfrei.
Und dann die Texte: "Vroni" handelt von einer begehrenswerten
Politesse,"Wäsch versaun" vom lustvollen Kampf
gegen den Geburtenrückgang. "Mörderfrau" vom
Weib aus dem Blickwinkel der männlichen Mitte und "Ganz
normale Frau" von
der idealen Partnerin. "Superschlau" brauche die
nicht zu sein, singt der
ehemalige Herzchirurg und wagt damit ganz beiläufig den
wahrscheinlich
kühnsten künstlerischen Tabubruch des Jahres. Warum,
Herr Ringsgwandl,
entdeckt ein Mitfünfziger, der die letzten Jahrzehnte
hauptsächlich damit
beschäftigt war, den Verlierern auch noch den Glanz aus
den Katalogen der
professionellen Verlierervertröster zu kratzen, plötzlich
die umwerfende
künstlerische Wirkung des Sexus?
Ringsgwandl räuspert sich. Dann sagt er ins Telefon: "Das
ist eine Art Protest
gegen eine gewisse vernünftige, ausdiskutierte, gediegene,
zurückgelehnte
Saturiertheit, die sich in meiner Umgebung verbreitet." Der
Mann hat ja
promoviert. Trotzdem könnte er, sagt er, "nur noch
schreien". Wegen dieser"
gedämpften Anstandshaltung", die sich überall
breit mache. Bei den
Gleichaltrigen. "Und in der Großen Koalition."
Für seinen "rostigen Schlag" gegen all das nimmt
Ringsgwandl auch familiäre
Verwirrung in Kauf. Seine Frau daheim in Bad Reichenhall, die
dem Beruf der
Psychotherapeutin nachgeht, hege seit den Fetzern "Mörderweib" und "Wäsch
versaun" ein "bleibendes Mißtrauen", sagt
er. Sie fragte: "Woher kommt denn
das?" Das war bei Georg Ringsgwandl, der von sich sagt,
dass er "von der
Persönlichkeitsstruktur her was Manisch-Depressives" habe,
immer die Frage.
Er war ja schon Mitte vierzig, als er die Oberarztstelle für
Kardiologie und
Intensivtherapie am Kreiskrankenhaus in Gamisch-Partenkirchen
gegen das
freischaffende Leben des Musikers, Kabarettisten, Schauspielers
und
Dramatikers eintauschte.
Verkümmert wär er im Krankenhaus, sagt er heut. Den Ärzten
und Beamten, die
ihm Briefe schreiben, in denen steht, dass sie ihm nachfolgen
wollen, rät er
dennoch immer ab. Aber er selbst ist halt "in die ganz
normale Gesellschaft
nicht zu integrieren." Das sieht man
schon an der Hülle von "Der schärfste
Gang": Lidschatten ziert
den Doktor, Lippenstift, und der Angstschweiß hat Friseur
gespielt oder die
Steckdose, das weiß man ja nie genau bei intergalaktischen
Punkern auf
Rachefeldzug. Drinnen fallen dann der lyrische Landler und
der räudige Blues
so ungestüm übereinander her, dass bayerischer Rock'n'Roll
draus wird, der
vom Hoffen und vom Scheitern erzählt und davon, wie man
vielleicht
durchkommt. Georg Ringsgwandl, der Großmeister des genüsslichen
Narbenaufreißens, übt sich mittlerweile auch im
liebevoll sarkastischen
Anbringen von Pflastern auf frischen Wunden. Und "Er scheißt
se an Dreeck",
der überwätigende Großsong des Albums, lehrt
uns lustvoll die Kunst des
würdevollen Sich-Abfindens mit dem Wahnsinn.
Georg Ringsgwandl ist mit "Der schärfste Gang" ein
sensationell einnehmendes
Album gelungen. Sein bestes? Nun, "Staffabruck" (1993)
und "Gache
Wurzn" (2001) waren auch sehr toll. Aber nirgendwo zappeln
Fleisch und
Muskeln so grandios im Spinnenetz des Genies wie im "Schärfsten
Gang". Sein
sinnlichstes Album ist's auf jeden Fall. |
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Alte
Reisser - Verreckte Geschichten |

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€ 18
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01. Schlaaz im Knie
02. Der Kniespezialist
03. Streß beim Orthopäden
04. Mein Hund wird falsch ernährt
05. Her mit dem Handy
06. Grausige Konzerte
07. Menschschweinmischwesen
08. Das Sektierer-Gen
09. Burschen, paßt's auf!
10. Die Krönung
11. Kaffeefahrt
12. Fernsehdorfgemeinschaft
13. Der verstrahlte Kropf
14. Restmüll nachverdichten
15. Das Müllstrafenregister
16. Heut' liegt was in der Luft
17. Hummelbrunnerova
18. Trinkersport
19. Tiroler Rundfunk
20. Nischenmarkt
21. Es war keine so wunderbar wie du
22. Urlaub
23. Smaragdbaumnatter
24. Digitale Socken
25. Giganten der Volksmusik (Sekt) |
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| Zur
Abstammung der verreckten Geschichten |
Früher
dachte ich, ein ordentliches Konzert besteht aus einer
Reihe von Songs, die möglichst sauber gespielt werden.
Als ich dann auf die Bühne ging, war unsere Musik so windig,
daß die Leute für eine launige Ansage zwischen den Songs
ganz dankbar waren. Im Laufe der Tingelei über die Dörfer
entwickelten sich daraus dann mehr oder weniger krumme
Geschichten. Die wir aber nie auf Platte veröffentlichen
konnten, weil sie erst im Laufe der Auftritte entstanden,
und da war das eigentliche "Album" schon längst fertig. |
| Gott
sei Dank haben aufmerksame Toningenieure unsre Konzerte
mitgeschnitten, sodaß sich im Laufe der Jahre ein paar
Dutzend Schuhschachteln mit MCs, DAT-Kassetten und Mini
Discs füllten. |
| Letzten
Herbst verurteilte das Amtsgericht Murnau einen eigenwilligen
Typen, der sich housemeister nennt, wegen notorischer Heckenbrunzerei
dazu, aus diesem Berg von Aufnahmen so viele Moderationen
auf Harddisk zu übertragen, daß es Herrn Dr. Ringsgwandl
zur Herstellung einer Schallplatte reicht. Als die Tage
kürzer wurden, verbannte man housemeister in die Knochenmühle
der Firma Daten Knecht und ließ ihn so lange braten, bis
700 MB beieinander waren. In den MSM Studios München zwickte
Christoph Stickel beim Mastern zwar noch bißl was weg,
trotzdem sind immer noch reichlich verreckte Geschichten
auf der CD, insgesamt 25 Teile aus 18 Jahren. |
DVD Trulla
Trulla - Alte Reisser |

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€ 22
incl. Versand |
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01. Heut liegt was in der Luft
02. Der Placido Domingo
03. Café
04. Die Frotteekabine / Sag doch zu mir Du, Du
05. Jedermann
06. Radarstrahl
07. Wuide unterwegs
08. Bullengitter
09. Gaggerlfidel
10. Disco
11. Nix mitnehma
12. Gut Nacht, die Damen
13. Abschied
14. Andacht
15. Wos is mit de Leit los
16. Gaggerlfidel
17. Wuide unterwegs
18. Schräge Szene
19. Bin i deppert
20. Mein Hund wird falsch ernährt
21. Sorgen der Bevölkerung
22. Hühnerarsch sei wachsam
23. Da grillt wer
24. Jedermann
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Wie
diese DVD entstand: |
Im
Herbst 1988 tingelten wir durch die Gegend und pflasterten
dabei unser neues Programm Trulla-Trulla zusammen. Ein,
zwei Jahre später war die Show dann soweit, daß man
sie aufzeichnen konnte; und weil wir gerade in Frankfurt
waren,
machte das der Hessische Rundfunk, vertreten durch Hubert
Filser und Bettina Reitz. Klaus Petsch war Aufnahmeregisseur
und Charly Morell der Toningenieur. Die Titel 1.1 bis
1.13 stammen von einer Vorstellung in der Music Hall,
welche
damals in einer wilden Gegend von Frankfurt lag. Während
wir spielten, wurde bei einer Schießerei ein paar
Häuser
weiter jemand ins Jenseits befördert. Im Fernsehen
hieß
die Sendung "Sag doch zu mir Du, Du!", nach
einer Songzeile im Programm.
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| Der
zweite Teil der DVD, die Titel 2.1 bis 2.5, zeigen Ausschnitte
eines Konzerts auf dem mittelalterlichen Marktplatz von
Tübingen im Juli 1991. Damals herrschte eine so mörderische
Hitze, daß die Leute, die am Brunnen saßen, die anderen
ringsum ständig mit Wasser bespritzen mußten. Die Songs
"Wos is mit de Leit los?" und "Schräge Szene", von diesem
Konzert werden hier zum ersten Mal veröffentlicht. |
| Der
dritte Teil besteht aus Aufnahmen eines Konzerts im Festzelt
zu Maxlrain bei Bad Aibling (bad aibling) bei Rosenheim.
In der Pause sprach ich mit Winfried Klima von Chiemgau
TV, herzlichen Dank für die Genehmigung. Teile dieses Interviews
befinden sich zwischen den Musikpassagen, darunter " Mein
Hund wird falsch ernährt", der dritte bislang unveröffentlichte
Song auf dieser Scheibe. Ich danke allen, die mitgeholfen
haben: Georg Schreiner, Gitarre und Baß, Klaus Reichardt,
Keyboard und Baß, Evert van der Wal, Schlagzeug, Winfried
Kast und den Leuten vom Zentrum Zoo, Tübingen, Roswitha
Pross (Titelfoto) und Walter R. Siegler (Menüfotos), Gerhild
Malorny und Hage Hein von Lawine/Blanko Musik, die mich
zu diesem Projekt ermuntert haben, Achim Bergmann, der
damals meine Platten veröffentlichte, und einigen anderen,
die mir gerade nicht einfallen. |
| GR,
April 2005 |
Besprechung
der neuen CD und DVD vom Online Musik Magazin: |
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Gache
Wurzn (2001) |
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C'est
la vie |

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Brucknwirt |

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Wia
soin |

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Manche
Leit |

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Der
unscheinbare Verkaufsvertreter |

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Schluckspecht |

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Laffa |

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Weggehn |

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Aber
Liebe |

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Garten-Nazi |

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|
Mach
die Tür zu |

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"Eine Art Poesie der Globalisierungsverlierer,
Big Brother die Stirn bieten, sich einen eigenen
Reim machen auf unsere Zeit. Gschlamperte Musik von
verkommenen Musikern. Saubere Songs von zweifelhaften
Charakteren. Wo gibts wen, der die Langeweile
vertreibt ohne deppert zu sein? Kein Modeaff und
keine Körnerzuchtl. Der gesunde Menschenverstand
blickt unerschrocken in die Fußgängerzone, das in
etwa ist die Gache Wurzn." |
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Der
Song "Garten-Nazi" kletterte
in der Liederbestenliste des SWR auf Rang 1 |
Ludwig
II. - Die volle Wahrheit |
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Doppel-Audio-CD,
1998, vergriffen.
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Der
Gaudibursch vom Hindukusch (1996) |
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 |
Der
Gaudibursch vom Hindukusch |

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Flash
Master R. |

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Sinkertime
am Walchensee |

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Blumenrabattenkontrolleur
* |
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Da
grillt wer |

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Das
Müllstrafenregister * |
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Geißnmaß und
Hühnerhirn |

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Fernsehsprecherin |

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|
Die
Alte |

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|
Die
Skorpionratte * |
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|
Sepp |

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|
Laufen,
laufen! * |
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Armes,
kleines Unterhoserl |

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Anders |

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Schlag/obers/fertigkeit
* |
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Welt
vernetzt |

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|
Prall
in Kiel * |
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|
Wo
dahoam |

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Der
Russ |

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|
*
= gesprochen |
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Die
Tankstelle der Verdammten (1995) |
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Staffabruck (1993) |
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Kneißl |

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Auf
der Straß |

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Hart
sei |

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Leiner |

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Winter |

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Schwarzer
Mann |

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Inge |

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|
Buale |

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|
Oma |

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|
Glück
im Mercedes |

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Meioma |

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Vogelwild (1992) |
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Wia
de Johr vorbeigehn |

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Sekt |

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Apokalypse
Berlin |

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Hühnerarsch,
sei wachsam |

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Der
Stau |

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Schöne
Frau |

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|
Zeitalter
der Toagbatzen |

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Hoaße
Nudl |

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Arme,
oide Bedienung |

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|
Sechse
in der Früh |

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Professor |

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Kasperl
oder Genie |

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I
wui net Ski fahrn... (1990) |
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Single
(nur im Konzertverkauf)
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Trulla!
Trulla! (1989) |
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Wuide
unterwegs |

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Heavy
Metal Landler |

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Straßenköter |

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Cafe' |

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Nix
mitnehma |

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Der
Placido Domingo |

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Disco |

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Gaggerlfidel |

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Mir
baun |

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Aids
net kriagn |

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Luxusschnoin |

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Das
Letzte (1986) |
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Radlmare |

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Roulett
in Monte Carlo |

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Arbata
auf da Straß |

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Papst
gsehng |

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Jedermann |

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Marion
vom Waschsalong |

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Radarstrahl |

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Autokino |

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|
Der
Wind schreit Scheiße |

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Gute
Nacht, die Damen |

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Songtext klick jeweils auf: |

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Weitere
Songs:
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Deppert |
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 |
Thaller
Hymne |
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|
Frühlingsfest
in Garmisch |
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|
Die
Mopedrocker von Neuperlach (auf CD "Alpenrock
1") |
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MP3s:
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| Volle
Länge: |
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Nix
mitnehma |
2,3
MB |
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Armes,
kleines Unterhoserl |
2,0
MB |
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| Hörproben: |
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Der
Wind schreit Scheiße |
900
KB |
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Der
Placido Domingo |
450
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Heavy
Metal Landler |
500
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Wuide
unterwegs |
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Schwarzer
Mann |
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Papst
gsehgn |
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Luxusschnoin |
560
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Kneißl |
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